Initiative GutesWohnen

komfortabel, gesund, energieeffizient

Die Initiative GutesWohnen ist ein branchenübergreifendes Bündnis aus führenden Unternehmen der Bauindustrie und renommierten Forschungsinstituten. Gemeinsam bilden wir die Schlüsseldisziplinen des guten Wohnens ab.

Uns eint die gemeinsame Überzeugung, dass Energieeffizienz und Wohnqualität zusammengehören. Wir glauben, dass dies der Ansatz ist, um eine neue Sanierungsdynamik in Deutschland auszulösen. Daher fühlen wir uns gleichermaßen dem energieeffizienten Bauen und der Sicherstellung von Wohnkomfort und -gesundheit verpflichtet.

Unseren jahrzehntelangen Erfahrungen verbinden sich mit neuen, wissenschaftlichen Erkenntnissen aus Architektur und Bauphysik bis hin zu Medizin und Psychologie zu Empfehlungen und Standards für das gute Wohnen, die wir mit Blick auf eine Verankerung in der Baugesetzgebung diskutieren wollen. Mit praxisbasierten Ideen und wissenschaftlicher Expertise möchten wir Politik, Fachwelt und Öffentlichkeit für das gute Wohnen sensibilisieren, um zu einer besseren Sanierung und Bauplanung beizutragen.

Aktuelles und Stellungnahmen

Wichtige Erkenntnis für die Politikgestaltung: Das Institut für Wohnen und Umwelt bestätigt in einer aktuellen Analyse, dass das verbesserte Wohlfühlen in den eigenen vier Wänden für Hausbesitzer der Hauptanlass für eine Sanierung ist.

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Gutes Wohnen ist von zentraler Bedeutung für unsere Lebensqualität. Dies belegt jetzt auch eine aktuelle Studie der Bundesregierung und zeigt damit, dass das Thema in der Politik größere Beachtung verdient.

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Die Initiative GutesWohnen beteiligt sich an der Konsultation des Bundeswirtschaftsministeriums zum Grünbuch Energieeffizienz. Die Hauptbotschaft: Sanierungen anreizen mit dem Faktor Wohnkomfort!

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Der Entwurf eines Klimaschutzplans 2050 des Bundesumweltministeriums enthält gute Ansätze für eine ganzheitliche Betrachtung von Lebensqualität, Bezahlbarkeit und Klimaschutz beim Bauen und Wohnen.

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Die Initiative GutesWohnen nimmt Stellung zum individuellen Sanierungsfahrplan. Um Wirkung zu zeigen, sollten Gebäudediagnose und Beratung nicht rein energetisch sein, sondern auch Wünsche des Bewohners einbeziehen.

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Eine aktuelle Studie des IW Köln legt dar, warum die derzeitige Beratung- und Förderlandschaft nicht geeignet ist, die Sanierungsquote des deutschen Gebäudebestands zu erhöhen. Die abgeleitete Forderung nach verstärkter Förderung von Einzelmaßnahmen greift jedoch zu kurz.

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Wohlbefinden ist für die Deutschen der wichtigste Grund zur Renovierung. Dies ist eines der Ergebnisse des Healthy Homes Barometers 2016, einer Studie zu Zufriedenheit und Bedürfnissen der Menschen beim Wohnen.

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Neue Dynamik für die deutsche Bau- und Energieeffizienzpolitik: Mit dem Ziel, die Sanierung des Gebäudebestandes voranzubringen und Qualität im Neubau zu sichern, hat die Initiative GutesWohnen ihre Arbeit aufgenommen.

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Investitionen in energetische Sanierungen von Wohngebäuden sind deutlich zurückgegangen: Den Motivationen der Investoren und Bauherren muss größere Beachtung geschenkt werden.

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Unsere Vision vom komfortablen, gesunden und energieeffizienten Wohnen haben wir in den „10 Thesen zum Guten Wohnen“ zusammengefasst. Was ist Gutes Wohnen, warum ist es so wichtig und wie kann es sichergestellt werden?

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Vision GutesWohnen

Lebensqualität und Klimaschutz

Unsere Vision ist das komfortable, gesunde und energieeffiziente Wohnen. Wir wissen, dass thermische Behaglichkeit, viel Tageslicht, guter Schallschutz und die richtige Raumbelüftung die Lebensqualität erhöhen. Nur wenn diese Schlüsselelemente des guten Wohnens in der Baupolitik sichergestellt werden, können wir die Sanierungsquote hin zum klimaneutralen Gebäudebestand erreichen. Einseitige Standards für Energieeffizienz hingegen setzen Motivation und Akzeptanz von Investoren, Hausbesitzern und Bewohnern für Sanierungen aufs Spiel. Wir sind überzeugt, dass wir die Modernisierung des Gebäudebestands nur mit einem Gesamtpaket aus Wohnqualität, Energieeffizienz und Bezahlbarkeit vorantreiben können.

Mit diesem Wissen arbeiten wir jeden Tag daran, die Wohnqualität und damit die Gesundheit und das Wohlbefinden der Menschen zu steigern. Wissenschaftliche Erkenntnisse leiten uns zu der Annahme, dass unsere Wohnhäuser einfach besser werden müssen, damit sie uns gut tun. Mit der Initiative GutesWohnen treten wir dafür ein, die richtigen politischen Rahmenbedingungen zu schaffen, damit Wohnqualität neben Energieeffizienz eine weitere Säule der Baupolitik wird. So kann eine neue Dynamik in der Sanierung und Bauplanung entstehen, die sich nicht nur positiv auf die Klimabilanz der Gebäude auswirkt, sondern auch immer mehr Menschen ein gesundes, gutes Wohnen ermöglicht.

10 Thesen zum Guten Wohnen

GutesWohnen: Energieeffizienz und Wohnqualität gehören zusammen.

Fakten zum GutenWohnen

Wie steht es um das Raumklima in europäischen Häusern? Und wie wirkt sich das auf die Gesundheit aus?

Towards an identification of European indoor environments‘ impact on health and performance – homes and schools
Autor: Fraunhofer IBP
Erschienen: 2014

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Wird Wohnkomfort in Europa gesetzlich geschützt?

Indoor Air Quality, Thermal Comfort and Daylight – Analysis of Residential Building Regulations in Eight EU Member States
Autor: Buildings Performance Institute Europe
Erschienen: 2015

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Wie wirkt sich Tageslichtmangel auf das menschliche Gemüt aus?

Lichtmangel: „Eine Winterdepression muss ich niemals mit Medikamenten behandeln“
Autor: Interview mit Dr. Kunz (SPON)
Erschienen: 2013

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